Bei uns entfällt die Entsorgung der Filter

Hier einmal von der UBA wie aufwendig eine Filterentsorgung wirklich ist:

Hier einmal von der UBA wie aufwendig eine Filterentsorgung wirklich ist:

Auszug… “Der HEPA-Filter unter Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) vom Betreiberpersonal oder Personal einer Service-Firma möglichst im Sack­ in-Sack-Verfahren aus dem Filtergehäuse ausgebaut und luftdicht in diesen Säcken verschweißt.

Nach BioStoffV kann der Filter im geschlossenen Sack in einem zugelassenen Transportbehälter einer Verbrennungsanlage (Pyrolyse) zugeführt werden. Es handelt sich dann hierbei um einen Gefahrguttransport der Klasse 6.2.

Nach GenTSV muss der Filter anschließend in einer gentechnischen Anlage sterilisiert werden. Dies erfolgt in der Regel durch Autoklavieren bei 134°C während 20 Minuten. Erst dann dürfen die Filter entsorgt werden.

Als zweites Verfahren der Begasung, kann die direkte Begasung der HEPA-Filter im Zirkulationsverfahren durchgeführt werden. Die HEPA -Filtereinheit wird vor und nach der Filterbox hermetisch geschlossen und der HEPA-Filter über Anschlussstutzen inline mit einem zugelassenen Begasungsmittel begast. Hierbei ist von Nachteil, dass die Lüftungsleitung vom Raum bis zum Filter noch kontaminiert sein kann, da lediglich der HEPA-Filter mit Begasungsmittel beaufschlagt wird. Diese Art der Begasung ist von Fall zu Fall direkt vor Ort zu prüfen.”

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